Samstag, 14. Juni 2008

5+1 Beispiele für gute Erklärvideos

Dank YouTube, MyVideo und Co können wir heute jedem auf dieser Welt nahezu alles bildhaft erklären. Doch was macht ein gutes How-To-Erklär-Video aus?


1. Den Bedarf decken

Gute Erklärvideos befassen sich nicht zwangsläufig mit komplizierten Themen. Sie füllen eine Lücke und helfen bestenfalls anderen Menschen aus Notsituationen. Je einfacher die Idee, desto größer der AHA-Effekt.






2. Kurz und anschaulich

Es gibt keinen Grund, die Aufmerksamkeit des Zuschauers unnötig herauszufordern. Wenn man sich auf das Wesentliche konzentriert, schafft man auch 5 Lektionen in einer Minute:







3. Keine Angst vor Hilfsmitteln

Manche Dinge lassen sich einfach nicht filmen. Dann muss der Sachverhalt auf anderem Wege optisch und abstrakt transportiert werden. Hier gilt: Weniger ist mehr! Besonders detailreiche Animationen würden nur unnötig vom eigentlichen Anliegen ablenken.






4. Struktur, Struktur, Struktur

Insbesondere wenn es etwas komplizierter wird, sollte man dem Zuschauer vermitteln, was auf ihn zukommt und wofür es wichtig ist. Die Eklärung in einzelne Abschnitte zu unterteilen wird dann um so wichtiger. Untertitel können genutzt werden, um wichtige oder schwierige Punkte deutlicher zu machen.





Teil 2 gibt es hier.


5. Die Zielgruppe kennen

Zu wissen, wen man mit seinem HowTo-Video ansprechen will und wie sehr man ins Detail gehen muss, ist das oberste Gebot. Nie im Leben würde Herr Lee sich mit einem Lötkolben zeigen:






Videos zugänglich machen

In der Kamera oder auf der Festplatte ist auch das beste Erklärvideo nutzlos. Hier noch eine kurze Anleitung, wie man sein Video bei Youtube hochlädt.

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